10 Tipps zum Shooting

Nach so vielen Junggesellinnenabschieden fällt einem auf, dass sich die Fragen langsam aber sicher wiederholen. Deshalb habe ich meine Top 10 Tipps zum Thema JGA Fotoshooting für euch zusammengefasst!

Junggesellinnenabschied in München - 10 Tipps zum Shooting

 

1.Sprecht euch ab

Damit die Fotos wirklich ganz a la Pinterest wirken, müsst ihr auch auf eure Klamottenwahl achten. Es sieht nicht ganz einheitlich und stimmig aus, wenn die eine in schwarzen Pumps und Kleidchen, die zweite in Jeans und Sneakers und die nächste in Sandalen und Sommeroutfit kommt. Deshalb: Vorher kurz zusammen klären, was ihr anziehen möchtet. Welcher Stil? Eher chic oder lässig? Oder möchte man die gleichen T-Shirts anziehen? Was soll die Braut zum Anziehen bekommen? Vor allem solltet ihr darauf achten, dass man keine knallbunten Klamotten anzieht oder sich verschiedene Muster zu arg beißen.

Tipp: Am schönsten sieht es aus, wenn man den Rahmen grob festlegt, wie hier z.B. Lederjacke in braun (unterschiedliche Brauntöne), mit einem Pulli und Boots.

 

2. Lustige Accessoires

Klar, die Braut verkleiden macht schon Spaß. Allerdings seid ihr nun endlich alle zusammen und möchtet vielleicht am Ende das ein oder andere Foto mal aufhängen. Dann ist es sinnvoll, die lustigen Accessoires so zu wählen, dass man sie auch abnehmen kann. Somit kann man während des Shootings mal witzige Fotos machen und dann die Krönchen abnehmen, um auch einige wirklich schöne, vorzeigbare Fotos zu haben.
Gerade wenn man zum Beispiel im Park Fotos macht, könnte man auch andere passende Accessoires verwenden. Wie wäre es statt Schleier mit einem Blumenkranz für auf den Kopf? Diese hier finde ich persönlich schön http://jstoop.com/empfehlung-blumenkranz (Amazon).

 

3. Vorbereitung ist das A und O

Meine Kamera ist spitze. So gut sogar, dass sie auch spröde Lippen und abblätternden Nagellack festhält. Für immer.
Ihr versteht was ich meine: Einige Details, über die ihr euch vielleicht später ärgert, sind ganz leicht zu umgehen. Schaut am Abend vorher einfach, ob ihr die Fingernägel neu lackieren müsstet. Achtet darauf, dass ihr die Lippen mit Labello pflegt, gerade wenn es draußen etwas kälter ist.

 

4. Gut gepackt

Was solltet ihr beim Shooting dabei haben? Wie bereits erwähnt, ist der Labello mein Tool Nr. 1. Wenn ihr einen farbigen Lippenstift drauf habt, solltet ihr diesen auch mitbringen, um ihn zwischendurch aufzufrischen. Die Haut sollte nicht glänzen, also habt auch Anti-Glanz-Papier oder Puder zum Abdecken dabei. Dazu kommen noch Spiegel und Kamm. Und vor allem im Sommer: Wasser nicht vergessen! Gerade, wenn man mit Sekt feiert, solltet ihr zwischendurch genug Wasser trinken

 

5. Zeitpuffer einplanen

Es gibt nichts nervigeres, als verschwitzt und gehetzt zum Shooting zu erscheinen. Plant daher lieber etwas mehr Zeitpuffer ein, geht nochmal in Ruhe auf die Toilette und kommt erfrischt am Ziel an. Wenn man etwas mehr Zeit hat, hat man auch mehr Spaß bei der Vorbereitung und kann sich z.B. entspannt gegenseitig schminken.

 

6. Keine Angst vor Regen

Hier ist es wie bei den Hochzeiten: Ob es regnet oder nicht, könnt ihr leider nicht beeinflussen. Ihr könnt aber entscheiden, wie ihr damit umgeht. Solange ihr vorbereitet seid, ist das Wetter zweitrangig. Die Fotos werden gut aussehen, solange ihr Spaß habt!
Die Route wird dann so festgelegt, dass viel im Trockenen fotografiert werden kann. Und wer sagt, dass Gummistiefel nicht niedlich sein können? Viele Gruppen suchen sich schöne Regenschirme aus, die sie beim Shooting einsetzen können.
Ich mag diese durchsichtigen Regenschirme ganz gerne. Aber ihr könnt auch einfarbige, günstige Schirme beim 1-€-Shop kaufen.

7. Timing

Um schöne Foto zu machen, muss man die Uhr ein wenig im Auge behalten. Mittags um 12 steht die Sonne am höchsten – und produziert das hässlichste Licht für eure Fotos! Ihr kennt das bestimmt: Dunkle Schatten unter Augen und Nase. Nicht wirklich schmeichelhaft! Deshalb: macht lieber in der früh, bzw. Vormittags oder Nachmittags/Abends Fotos. So habt ihr immer weiches Licht, das euch gut aussehen lässt!

 

8. Fragen stellen

Ihr seid euch nicht sicher, wie das Shooting abläuft? Oder ob eure Idee witzig ist? Ihr zweifelt noch an den Outfits? Sprecht lieber noch einmal mit dem Fotografen und habt keine Angst, Fragen zu stellen! Auch während des Shootings sollte ein guter Fotograf ein offenes Ohr für euch haben. Es geht jedem Mal so, dass er nicht weiß, wie er sich vor der Kamera bewegen oder hinstellen soll. Fragen kostet nichts und es ist wichtig, dass du dich wohl fühlst!

 

9. Make-up

Die Kameras werden immer besser, sprich, das Make-up muss gut sitzen. Wenn ihr euch sonst nie schminkt ist der Shootingtag kein guter Zeitpunkt für Experimente mit dem neuen Liquid Eyeliner 😉 Wenn ihr euch unsicher seid, fragt einfach eine Freundin, die gut schminken kann. Für die Fotos darf man ruhig etwas mehr als sonst verwenden. Gerade Concealer gegen Augenringe, ein wenig Puder zum mattieren und ein farbiger Labello vollbringen oft Wunder. Am wichtigsten ist aber: Schminkt euch so, dass ihr euch wohl fühlt!

 

10. Habt Spaß!

Natürlich wollen alle schöne Bilder haben. Aber überlasst das dem Fotografen, schließlich ist das sein Job. Genießt den Tag, den ihr zusammen habt! Nehmt einen extra Sekt mit, um diesen Knallen zu lassen! Nehmt Musik mit! Die Fotos entstehen dabei ganz nebenbei! 🙂

Junggesellinnenabschied in München

 

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